Powerriegel – fantastisch vegan

Powerbars

Powerbars

Wie immer im Januar gibt’s „Speck weg! – Kraft drauf!“ Ein Kurs für Kletterer und Boulderer mit dem Fokus auf speziellem Krafttraining und dem Versuch die Brücke zu ausgewogener Ernährung zu schlagen. Um vegane Ernährung erlebbar zu machen, habe ich den Teilnehmern dieses Mal selbst gemachte Energierigel mitgebracht. Alle waren begeistert, dabei sind diese Powerteile so einfach zu machen.

Vier Schritte und ein wenig Geduld sind für den Genuss der Powerriegel notwendig.

Zutaten - alles beim Edeka um die Ecke erhältlich

Zutaten – alles beim Edeka um die Ecke erhältlich

Zutaten für ca. 15 Riegel

  • 100 Gramm gemahlene Haselnüsse
  • 160 Gramm gemahlene Mandeln
  • 20 getrocknete, gesüßte Datteln
  • 4 Esslöffel getrocknete Cranberrys
  • 4 Esslöffel Chiasamen
  • 2 Esslöffel Agavendicksaft
  • 4 Esslöffel Leitungswasser

Cranberries

Cranberries

Vorbereitung
Zuerst müssen die Zutaten vorbereitet werden, konkret sind die Datteln zu vierteln und die Cranberrys klein zu hacken. Natürlich können die Cranberrys auch am Stück bleiben, dann lassen sich die Riegel allerdings nicht so gut formen.


Fertig gekneteter Teig

Fertig gekneteter Teig

Teig kneten
Dann kommen alle Zutaten in eine große Rührschüssel und werden so lange mit der Hand geknetet, bis eine feste Masse entsteht.

Zunächst denkt man, das wird nie was, aber nach ein paar Minuten kräftigen Knetens entsteht ein schöner, gut formbarer Teig. Für Kletterer ist das außerdem ein prima Fingerkrafttraining.


 

Teig-Masse in meiner Eiswürfel-Form

Teig-Masse in meiner Eiswürfel-Form

Riegel formen
Jetzt kommt der kreative Teil. Damit die Riegel ein ansprechendes Design bekommen, muss der Teig in eine Form gepresst werden. Dazu habe ich – weil mir nichts Besseres zur Verfügung stand – eine Eiswürfelform (Eisstäbchen um genau zu sein) aus Silikon genommen. Das funktioniert ganz gut, auch wenn es das Bild etwas anderes suggeriert.

Natürlich gibt es auch tolle Formen für Müsliriegel zu kaufen oder ihr formt die Riegel gleich mit der Hand. Hier sind Kreativität und Handwerkskunst keine Grenzen gesetzt. Dass gute an der Eiswürfelform ist, dass man die Riegel leicht ausdrücken kann.


P1070099Kalt stellen, dann genießen
Schließlich noch die fertigen Riegel aus der Form nehmen und auf einem Teller zwei Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

In einer Tupperbox halten sich die Powerriegel über eine Woche und schmecken immer noch wie am ersten Tag. Selbst meine Frau nimmt die Riegel mit zur Arbeit – als Notfallration!


Warnung 1
Die Powerbars sind lecker –> Suchtpotenzial!

Warnung 2
Haltet Euch bei den Zutaten genau an die Vorgaben, besonders bei Agavendicksaft und Wasser, sonst kann ich für nichts garantieren ;-)))

Quintessenz
Veganes Essen kann ganz einfach zubereitet werden und toll schmecken. Das Bestätigen meine Kursteilnehmer gerne!

Disclosure:
Das hier beschriebene Rezept ist eine Variante des Energieriegels Nr. 1 aus Kristins Blog „Eat Train Love“. Der folgende Link führt Euch zu ihrer Seite: Eat Train Love

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Über ralfisordinarylife

Husband, Father, Employee, Boulderer ... trying to meet all expectations
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2 Antworten zu Powerriegel – fantastisch vegan

  1. trixili schreibt:

    …man könnte diese köstlichkeit noch in schokolade tauchen….;-)

    Liken

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